
Hi, ich bin Sonja.
Ich bin Heilpraktikerin und verbinde in meiner Arbeit therapeutisches Gespräch mit Wissen über das Nervensystem, Körperwahrnehmung und Bewegung.
Mich interessiert dabei nicht nur, warum wir uns manchmal gestresst, erschöpft oder von uns selbst entfernt fühlen.
Mich interessiert genauso, was uns lebendig macht:
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Wann sind wir wirklich da?
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Wann fühlen wir uns wohl in unserem Körper?
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Wann vergessen wir für einen Moment das ständige Nachdenken und gehen ganz in dem auf, was wir gerade tun?
Diese Fragen beschäftigen mich nicht nur beruflich. Sie ziehen sich durch mein eigenes Leben.


MEINE EIGENE REISE
Mein Leben war
lange ziemlich
schnell.
Bevor meine heutige Arbeit immer mehr Raum eingenommen hat, habe ich viele Jahre im Eventmanagement und in der Gastronomie gearbeitet und Teams geleitet, als Skilehrerin und im Sporttourismus Menschen begleitet und später selbstständig Events organisiert.
Ich mochte dieses Leben: viele Menschen, Bewegung, Abwechslung, Verantwortung, neue Orte und immer etwas zu tun.

Bevor meine heutige Arbeit immer mehr Raum eingenommen hat, habe ich viele Jahre im Eventmanagement und in der Gastronomie gearbeitet und Teams geleitet, als Skilehrerin und im Sporttourismus Menschen begleitet und später selbstständig Events organisiert.
Ich mochte dieses Leben: viele Menschen, Bewegung, Abwechslung, Verantwortung, neue Orte und immer etwas zu tun.
Mein Nervensystem allerdings lief dabei oft auf Hochtouren.
Und dann kam Covid – und plötzlich fiel vieles davon weg.
Was vorher durch Tempo, Arbeit und ständige Aktivität aufgefangen wurde, war auf einmal nicht mehr zu übersehen.
Es folgten Zeiten von Angst und Selbstzweifeln, körperliche Symptome wie Herzrasen und Schweißausbrüche und ein Kopf, der einfach nicht aufhörte zu denken.
Ich verstand vieles. Aber Wissen und Denken allein veränderten nicht, wie ich mich fühlte.



Ich sollte es fühlen – aber wie?
Stilles Meditieren war für mich lange eher frustrierend als hilfreich.
Mein Kopf wurde nicht plötzlich leise, nur weil ich mich hingesetzt habe.
Mein Zugang war ein anderer:

Bewegung. Atem. Wahrnehmung. Präsenz.
Und immer wieder: Natur.
Draußen zu sein, mich zu bewegen, Wind und Sonne auf der Haut zu spüren, Wasser, Weite, Geräusche und Gerüche wahrzunehmen, bringt meine Aufmerksamkeit oft ganz selbstverständlich zurück in den Moment.
Über meinen Körper und meine Umgebung begann ich mein Nervensystem nicht nur theoretisch zu verstehen, sondern unmittelbar zu erleben.
Aus all diesen Erfahrungen, meinem Wissen und vielen Jahren des Ausprobierens ist nach und nach die Perspektive entstanden, aus der ich heute arbeite.
Der Mensch vor der Methode.
Ich glaube nicht an die EINE richtige Methode.
Gespräch kann etwas sichtbar machen.
Wissen kann Zusammenhänge verständlich machen.
Bewegung kann Energie verändern.
Atem und Sinne können unseren Zustand beeinflussen und uns zurück ins unmittelbare Erleben bringen.
Manchmal hilft Ruhe. Manchmal Kraft.
Manchmal ein Gespräch.
Und manchmal Musik anzumachen und sich fünf Minuten völlig planlos zu bewegen.
Mich interessiert nicht die Methode um ihrer selbst willen. Mich interessiert der Mensch, der vor mir sitzt.

Freiheit, Natur und ein bisschen Abenteuer.
Ich liebe es, unterwegs zu sein, neue Orte kennenzulernen, draußen zu sein und das Leben in all seinen Facetten zu erleben. Ich reise regelmäßig und verbringe einen Teil des Jahres in Thailand.
Diese Freiheit gehört zu dem Leben, das ich mir geschaffen habe – und heute darf sie auch Teil meiner Arbeit sein.
So entstehen Klassen, Workshops und Retreats in Deutschland und immer wieder auch an besonderen Orten unterwegs: in der Natur, am Meer, in Wärme und Weite.
Meine Begeisterung für Natur, Bewegung, Reisen und Abenteuer fließt dabei ganz selbstverständlich mit ein.
Ich möchte Räume schaffen, in denen wir nicht nur über Lebendigkeit sprechen, sondern sie erleben können.
Und meine Neugier ist geblieben.
Ich lerne weiter, hinterfrage, beobachte und probiere aus – weil Menschen, Körper und Leben viel zu vielseitig sind, um irgendwann damit fertig zu sein.

Und was ist eigentlich SUNSOM?
SUN
steht für Wärme, Licht, Natur, Energie und Lebensfreude und ist Teil meines Namens.
SOM
kommt von Soma – dem Körper. Für das Spüren, Wahrnehmen und Verbindung.
Aber SUNSOM bedeutet für mich noch etwas anderes.
Ich möchte Räume schaffen, in denen Menschen sich sicher genug fühlen können, um einfach da zu sein. Ohne bewertet zu werden. Ohne etwas leisten, darstellen oder erfüllen zu müssen. Ohne die Erwartung, sich verändern, verbessern oder auf eine bestimmte Art fühlen zu müssen.

Räume, die von Wärme, Empathie, Offenheit, Echtheit und Begegnung auf Augenhöhe geprägt sind.
In denen gelacht, geweint, gesprochen, geschwiegen, ausprobiert, gezweifelt, gelernt und erlebt werden darf.
Denn für mich entsteht echte Verbindung dort, wo wir uns nicht ständig fragen müssen, ob wir gerade richtig sind.
SUNSOM ist der Rahmen für genau diese Räume – in meiner therapeutischen Arbeit, in Klassen, Workshops und Retreats und irgendwann auch darüber hinaus.
A safe space to feel yourself.
Was ich mitbringe
01
Heilpraktikerin
Körperliche und psychotherapeutische Grundlagen
02
Yoga-Lehrerin
Vinyasa · Hatha · Yin Yoga
03
Breathwork / Atemarbeit
04
Mobility & Strength
05
Gesprächs-führung & Coaching
06
Ohrakupunktur · Reiki
Fortlaufende Fortbildungen, Seminare und Workshops in den Bereichen Psychologie, Nervensystem, Regulation und körperorientierte Arbeit.
